Auch beim Wintergolf fallen Birdies
Auch wenn jeder Schlag zählt, jede Scorekarte nach dem Turnier unterschrieben werden muss: Beim Wintergolf geht es vor allem darum, das Beste aus den Bedingungen zu machen. Oder mit anderen Worten: Im Sommer geht´s ums Handicap, im Winter vor allem um das „Dranbleiben“ und den Spaß.
Gut gespielt wurde dennoch. Gleich fünf Akteure nahmen das Einlochen ganz genau: Bernd Gerwers versenkte den Ball gleich zweimal zum Birdie (Bahn 3 und 7). Je eines gelang Arkadiusz Szymkowski (Bahn 9), Rudi Holtkötter (Bahn 6), Anke Köper (Bahn 7) und David Specht (Bahn 12). Willkommen beim Wintergolf sind alle Spielstärken und Handicap-Klassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Hinweis für den nächsten Spieltag am Samstag, 3. Januar: Da an diesem Tag ein Privatturnier stattfindet, startet die Winterliga ausnahmsweise schon um 10 Uhr, Treffen um 9.30 Uhr. Turnierleiterin Isi Rügemer (sie ist nicht vor Ort) bittet darum, dass die Scorekarten mit Handicap fotografiert und ihr per WhatsApp zugesandt werden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt sechs Spieler/Spielerinnen. Kommen weniger, geht der Spieltag nicht in die Wertung ein.



